Das kann passieren, wenn Honig zu warm (und) zu lange gelagert wird

Das passiert, wenn Honig zu warm (und) zu lange gelagert wird: Er trennt sich in 2 Schichten und wird dann zeitnah beginnen zu gären. Per Definition ist es dann kein Honig mehr. Aber bevor er in Gärung übergeht kann man ihn bedenkenlos noch als Backhonig verwenden.
Aber Moment – Honig und Gärung? Ich muss bei Gelegenheit mal etwas wieder über die Met-Herstellung lesen...
Der abgebildete Honig stand im Übrigen über ein Jahr in einem warmen Küchenschrank... Gut, mit einem schönen Honig aus einer Mischung von Honigen aus EG- und Nicht-EG-Ländern wäre das nicht passiert. Einige dieser Supermarkthonige werden gar filtriert, habe ich gehört, da werden einige natürliche „böse“ (Ich hoffe, man sieht die Anführungszeichen!) (z.B. natürliche Hefen) und auch manch gute (wie Pollen) Inhaltsstoffe heraus gezogen. Da wird nüscht mehr schlecht...

Aber wie auch immer:

Honig wird am besten dunkel und kühl gelagert – eigentlich am Besten im Keller, wenn man das Glas oder die Gläser längere Zeit (noch) nicht öffnen will, oder auch im Kühlschrank. Versuche haben gezeigt: Die längste Haltbarkeit hat er im eingefrorenen Zustand. Aber wer friert schon seinen Honig ein. Eisbären vielleicht. Aber wenn man Honig innerhalb weniger Monate oder besser noch Wochen aufbraucht, dann tut es auch der ganz normale schattig gelegene Küchenschrank... Aber je kühler desto besser... So hält der Honig bis zu 2 Jahren (ab Abfüllung). Empfohlen wird manchmal das Aufbrauchen des Honigs innert (find ich ein tolles Wort) eines Jahres...
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